Sam Feuerbach

Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach bereits, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband aus dünner Pappe. Doch nach zehn Seiten war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.

Auf dem Weg zum Erwachsenwerden (dieser Prozess hält bis heute an) begleiten Sam einige Altmeister der Fantasyliteratur. So begeistern ihn u. a. der Humor des frühen Robert Asprin, die Kraft der Dialoge eines George R. R. Martin, die Wucht der Worte eines Joe Abercrombie.

So sind einige Jahrzehnte später Sams Helden älter, der Humor erwachsener, die Zeiten grausamer, der Ton rauer und vor allem die herzensbösen Antagonisten deutlich intelligenter geworden. Diese Mischung angereichert mit sanfter Ironie bis bitterem Zynismus ergibt Fantasy für junge und ältere Erwachsene (ab 14 Jahren).

Von Februar 2013 bis Juni 2016 schrieb Sam Feuerbach an der Krosann-Saga (6 Bände). Zurzeit konzentriert er sich auf seine zweite High Fantasy-Saga: Der Totengräbersohn.